Kloster Donndorf

Im ehemaligen Kloster Donndorf bietet heute die Ländliche Heimvolkshochschule verschiedene Kurse und Seminare an und ist auch für Gruppenveranstaltungen buchbar. Das Zisterziensernonnenkloster wurde erstmals im Jahr 1250 urkundlich erwähnt. Im Bauernkrieg erstürmten 1525 aufständische Bauern das Gelände, in der Reformation wurde das Nonnenkloster aufgehoben und in eine Lateinschule umgewandelt. Über das Kloster bestimmten seit 1540 die Freiherren von Werthern-Wiehe, seit 1869 herrschten die Freiherren Werthern-Bacha über die 170 Hektar Land und 250 Hektar. 1928 wurde das Kloster nach Donndorf eingemeindet und nach dem 2. Weltkrieg die Familie von Werthern wie viele andere enteignet.

 

In den 1990er Jahren wurde die ehemalige Klosteranlage im kleinen Ort Donndorf aufwändig saniert und beherbergt seitdem den Bildungsverein Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen e.V. und organisisert Tagungen und Bildungsfreizeiten beispielsweise zur Gesundheitsförderung, zu gesellschaftspolitischen, kulturellen und religiösen Themen.

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Kloster Donndorf 6
06571 Donndorf/Unstrut

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